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Tania Kummer / Schriftstellerin / Zürich
 
 
 
Schamrock - Salon der Dichterinnen
Sonntag 21. März 2009, 19 Uhr - Pasinger Fabrik, München

Drei Schweizer Dichterinnen lesen und performen ihre Texte, mit anschließendem Publikumsgespräch

Im März 2010 präsentiert Schamrock, der Salon der Dichterinnen, drei Poetinnen dreier Generationen aus der Schweiz, die in unterschiedlichen Kantonen und Sprachräumen leben und arbeiten.

Tania Kummer (*1976) aus Zürich, Heike Fiedler (*1963) aus Genf sowie Leta Semadeni (*1944) aus Zuoz schreiben und performen in mehreren Sprachen, u. a. rätoromanisch / französisch / schwyzerdütsch und hinterfragen die Situation von Lyrikerinnen in der Schweiz. Als Performerinnen, Schriftstellerinnen und Lehrerinnen spüren sie den Unterschieden oder Ähnlichkeiten ihrer beruflichen Laufbahnen nach. In ihren Gedichten stehen Sprachreichtum, Sprachleidenschaft und Sprachspiel im Vordergrund. Gleichzeitig gründen sie sich auf ein radikales weibliches und poetisches Selbstbewusstsein:

»halte dich | an den hüften fest | noch liege ich | auf der lauer«
»ich | brauche euren | scanner nicht | um | mir in die iris | zu sehn«
»Den Kummer hab´ ich | ihnen verboten im Nu | wurden die Köpfe | mir anvertraut«

Moderation Augusta Laar

Eintritt € 8 / 6
Informationen zu den Schamrock-Veranstaltungen 2009 finden Sie im Archiv
Pasinger Fabrik GmbH – Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
Kasse und Reservierung: Tel: 089 829 290-79
Direkt am S-Bahnhof Pasing – August-Exter-Str. 1 - 81245 München – www.pasinger-fabrik.com

Eine Veranstaltung von Augusta Laar und Gabriele Trinckler
http://www.schamrock.org/


  Wunder 07 / 10
Schöner Wohnen? Diese Woche bei Orell Füssli zu gewinnen: Ein "Deko-Grabstein" ... Viel Glück?
http://www.books.ch

Wunder 06 / 10
Aus der "Schweizer Familie".
Eine der wenigen Zeitschriften, die genau so solid und praktisch geblieben ist, wie sie es immer war.

Nur das mit dem "passenden Schuh für ausgedehnte Spaziergänge" gilt es zu überdenken.
http://www.schweizerfamilie.ch
 


Wunder 05 / 10
*Sehen bedingt Distanz. Unsere Sucht nach Nähe kann diese simple Tatsache nicht sehen. *
(Aus dem wundervollen Buch *Der Werkzeugkoffer im Weltall* von Ruth Ehrat im Huber Verlag)

Wunder 04 / 10
Wenn Schriftsteller gemeinsam schreiben (ein just gefundenes Relikt aus dem Jahre 2007) mit dem Titel: *xy schläft* (Name den Schriftstellern bekannt) liest sich das so: *Ich bin eine verlorene Brille. Da kann ich nur von Glück reden, dass ich aus Regenbogenhorn gebogen bin. Weil hornig war ich schon immer, vor allem nach dem Spagettiplausch. Sonnenlicht fiel auf die Strasse. Es gefiel mir, wie die Schatten der Bäume mein Gesicht streichelten. Und ohne weiter darüber nachzudenken, verfiel ich in einen dreihundertjährigen komatösen Schlaf* (Auf der Rückseite des Reliktes steht *Der Richter und sein Henker*.)

Wunder 03 / 10
Endlich der werbende, mutmachende Satz in der coopzeitung: *Mut zur Abwechslung: Nach einer Haartönung oder -coloration ist man ein anderer Mensch*. (Auch aus der coopzeitung stammt übrigens das Lieblingszitat von T.K aus Z. und ihrer Freundin F.: *Verbringen Sie ihr Leben nicht im Komparativ!*
http://www.coopzeitung.ch

Wunder 02 / 10
Die beste Werbung finden Sie bei der Migros. Werbung für miobrill (eine Kleiderrolle) in der Migroszeitung (*Wir Brückenbauer* ... schön, so schön war die Zeit): *Putztipp Nr. 19 - Wie das Haar auf dem Jackett nicht in die Suppe kommt: Wir möchten hier ja niemandem zu nahe treten. Denn auch wenn die Statistiken uns eher anderweitig belehren: Es könnte sich bei dem Haar auf dem Jackett auch durchaus um das eines der Lebenspartnerin handeln. Schön, spielt die mit einem miobrill Kleiderroller keine Rolle mehr. Die reissfeste Kunststofffolie entfernt nämlich verräterische Spuren ebenso schnell wie Staub, Schuppen, Fusseln und den (T.K.s Lieblingsausdruck im jungen Jahr 2010:) weggestreichelten Winterpelz von Tigerli. Und bei Bedarf springt auch gleich die leicht auswechselbare Ersatzrolle ein. Mit weiteren 5 Metern guten Gründen, warum Sie es dieses Mal wohl kaum selbst auslöffeln müssen, das Süppchen.
http://www.migrosmagazin.ch

Wunder 01 / 10
Damit das endlich geklärt ist (so oft schon haben wir uns interfamiliär darüber gestritten!)
Eine repräsentative Meinungsumfrage bei LINK beantwortet die Frage *Wo beissen Sie beim Grättimann (Grittibänz) zuerst rein?* mit: 38% in den Kopf und 37% in die Beine. 14 % beissen zuerst in die Arme, 6% essen keine Grättimänner und 5% kennen keine Grättimänner.